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Profeministischer Terror gescheitert

November 9, 2010

Am letzten Wochenende ging das erste internationale Antifeminismustreffen zu Ende und die Veranstalter ziehen eine durchaus positive Bilanz. Das es soweit kommen konnte ist nicht selbstverständlich. Schon im Vorfeld gab es Versuche das Treffen zu verhindern. Es gab mehrere Fälle von Vandalismus verbunden mit Bekennerschreiben, die gegen das Treffen gerichtet waren. (siehe auch entsprechende Berichte bei Manifold) Diese Attacken wurden sehr ernst genommen, so sagte der Eigentümer des Grundstücks, auf dem die Veranstaltung stattfinden sollte, in Folge des Drucks ab; auch dem für das Catering zuständige Hotelier wurde es zu heiß. Zu dem Terror im Vorfeld, kamen Aufrufe die Tagungen zu stören.

Das das Treffen trotzdem wie geplant stattfinden konnte ist der Kompetenz und Improvisationsfähigkeit der Organisatoren zuzuschreiben. Von Seite der Politik und das Staates gab es keine Unterstützung, im Gegenteil man versuchte sogar die Veranstaltung zu untersagen.

Derartige Vorkommnisse sind in der Geschichte des Feminismus leider keine Einzelfälle. So sammelte der Autor Arne Hoffmann in seinem Buch Männerbeben Fälle, in denen Kritiker des Feminismus durch Mobbingaktionen mundtot gemacht wurden. Prominentestes Opfer dürfte die Schriftstellerin Esther Vilar sein, die auch auf Grund personenbezogener Gewalt Deutschland verlassen musste.

Selbst wenn man den Antifeministen keine Sympathien entgegenbringt, ist es für alle die nicht der Meinung sind, dass Gesellschaftliche Auseinandersetzungen mit Gewalt zu führen sind, ein positives Zeichen, dass der Terror nicht von Erfolg gekrönt war und das Treffen stattfinden konnte.